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enstanden in: gefühlsklarheit, aussentemperatur 11°C.

Was ist schon Leben?


Ich meine, für das Leben im allgemeinen gibt es zwei wirklich ausschlaggebende Faktoren: Zeit und Materie.

Zeit ist endlos, Materie besteht aus Atomen, winzuigen Teilchen welche wohl niemals ein Mensch im einzelnen zu sehen bekommen wird.

Materie gibt es genug für jeden: Planeten , Kosmos und anderere, gewaltig surreal wirkende Begriffe.  Zeit hingegen, das schier endlose, gibt es zynistischer Weise für uns zu wenig. In einem unbegrenzten Raum der Zeit sind die Augenblicke, die uns auf dieser Erde gegeben sind, doch garncihts.

80 Jahre. Im Bestfall! 80 Jahre, das ist doch -wenn überhaupt- ein Augenblick für jemanden, der  einsieht wie lange es auch nur unsere -im großen und ganzen- schlichtweg belanglose Welt schon gibt.

Was also soll der Mensch, in diesem winzigen Furz von Zeit, die er hat, machen?

Nun, da gehen die Meinung auseinander. Manche sagen, Kindern in Afrika helfen. Ich sage nicht. Ich sage, jemand solltte das für bestmögliche machen. Egal was das ist  - solang es andere nicht in ihrem Glück beeinflusst.

Und wenn man das eingesehen hat. was man ist, wie viel man ändern kann und vor allem, wie schnell alles vorbei sein kann, dann wird man zum Egozentriker. Man schert sich plötzlich einen Scheißdreck um das Schicksal anderer Menschen. Wundervoll, so funktioniert natürlich alles gleich drei mal so toll.

 Falschaussage. Hilfe zur Selbsthilfe ist soweit schon richtig, aber nur bei Vermeidung vom Selbstverlust. Und den Punkt begreifen die meisten leider nicht, aber darauf will ich jetzt nicht näher eingehen. Vielleicht mal in einem späteren Eintrag.

Menschen, die regelmässig für Kinder in Afrika spenden , sind meiner Meinung nach keine guten Menschen. Sie haben guten Willen, aber ganz ehrlich - sie bringn im Endeffekt nur mehr Schmerz nach zum Beispiel Afrika.

Wenn ich Geld spende, gehen davon geschätzte 30% für Werbegelder der jeweilig benutzten Spendenorganisation drauf. Die anderen 70% kommen dann wirklich nach Afrika, und helfen Menschen, die dann -im Bestfall- ein paar Wochen länger leben. Das bringt ihnen Hoffnung, und darüber freuen sich die Spender. Das das ganz im Endeffekt nur auf noch mehr Leid im allgemeinewn hinausläuft, realisieren de facto die wenigsten. Nur doof, das das soschnell auch niemand iwklich begreifen wird.

Naja, Rest folgt später. Ich sollte jetzt eher wieder dem Unterrichtsverlauf folgen.. 

5.9.08 08:23
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Isa (5.9.08 15:31)
Schöner Text Maxi..
Regt zum nachdenken an , besonders der letzte Abschnitt.
Freue mich auf weiteres


Faja (29.11.08 19:51)
Das Geld der Spender geht in den Entwicklungsländern hauptsächlich in die Bildung und den Fortschritt der Selbständigkeit, dass die alleinige Versorgung ohne Zukunft die Situation nicht bessert sondern nur aufrecht erhält, soweit haben die Organisationen auch gedacht.^^

Schade, das intellektuell klingende Worte niemanden sättigen, hm?

Faja


/ Website (21.1.09 14:41)
Scheisse.
Letzter Abschnitt.
Der Rest zu "Deutsch" geschrieben. Versteht keiner. Ausser die gebildetsten der Geblidetsten.


She.Chris (31.1.09 19:42)
Ich mag deine Art Texte zu schreiben.
Sie regen zum nachdenken an.

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